Das Institut für Breitbandkommunikation (IBK) ist im Jahr 2002 aus dem vormaligen Institut für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung hervorgegangen und bildet mit dem Institut für Kommunikationsnetze und Satellitenkommunikation (IKS) sowie dem Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation (SPSC) den Fachbereich für Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung (FNW), der ab dem 1. 1. 2010 um das neugegründete Institut für Hochfrequenztechnik (IHF) erweitert wurde.
Mit 1. 1. 2011 übersiedelten der Fachbereich Akustik und Audiotechnik an das Institut für Siganlverarbeitung und Sprachkommunikation (SPSC) und die beiden Fachbereiche Optische Nachrichtentechnik sowie Radar- und Wetterradartechnik an das Institut für Hochfrequenztechnik (IHF).
Institutsvorstand: N.N.
(interimistisch: Univ.-Prof. DI. Dr. Gernot Kubin)
Das IBK gliedert sich in drei Fachbereiche:
Akustik und Audiotechnik
Leiter: Ao.Univ-Prof. DI. Dr. Gerhard Graber
Optische Nachrichtentechnik
Leiter: Ao. Univ.-Prof. DI. Dr. Erich Leitgeb
Radar- und Wetterradartechnik
Leiter: Ao. Univ.-Prof. DI. Dr. Walter Randeu