
E-Mail-Server-Struktur an der TU Graz
Incoming
Der Erstkontakt erfolgt i.a. mit unserem Server mx0, einem Server, der aber niemals E-Mails annimmt („Nolisting“), danach geht es zum „Server“ mailgate (in Wirklichkeit ein Server-Cluster hinter 2 redundanten Loadbalancern). Dort werden mehrere Test durchgeführt (s.u.) und dann werden die E-Mails auf die passenden Server (z.B. Server des ZIDs oder Instituts-Server) verteilt und dort in die richtigen Inboxen zugestellt. Auf den Servern des ZID liegen diese Inboxen in einem mit den IMAP-Servern verbundenen SAN, werden aber für Systemausfälle auch auf ein 2. System gespiegelt und dort in einem (billigeren) DAS abgelegt.
Abholen kann man die E-Mails mit E-Mail-Programmen, die IMAPS verstehen bzw. mit unserem webmail-„Server“ (in Wirklichkeit ebenfalls ein Server-Cluster hinter den Loadbalancern), der ebenfalls per IMAPS mit den E-Mail-Servern kommuniziert.

Der „LDAP-Server“ ist ebenfalls wieder ein Cluster aus 2 Servern, die hinter den redundanten Loadbalancern stehen.
Outgoing
Im Prinzip müssen alle E-Mails (authentifiziert) über den SMTP-„Server“ mailrelay versandt werden (wieder ein Cluster hinter den Loadbalancern). Falls Ihr Institut aber einen Instituts-E-Mail-Server betreibt, dann ist es theoretisch möglich, daß Sie Ihre E-Mails über den Instituts-E-Mail-Server versenden (der dann die E-Mails von sich aus authentifiziert über den „Server“ mailrelay verschickt). Als weitere Alternative kann Webmail verwendet werden.

