Zentraler Informatikdienst
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Datei- & Druckserver

Die zentral vom ZID betreuten Datei- und Druck-Server werden unter Novell Netware bzw. OES2 betrieben.

Der Zugriff auf Dateien am Server erfolgt von Windows mit dem Novell-Client32, von Mac mittels AFP/SMB und von Linux mit dem Zusatzpaket NCPFS.

Für den Zugriff auf die Drucker wird der iPrint-Client benötigt. Dieser stellt eine IPP-Verbindung mit Authentifizierungserweiterung zur Verfügung. Ebenfalls möglich wäre eine Freigabe über LPD ohne Authentifizierung aber mit Einschränkung auf IP-Adressen.

 


Welcher Support erfolgt für Netware- bzw. OES2-Server?

Alle derartigen Server werden zentral vom Administrator des ZID installiert, konfiguriert und in Zusammenarbeit mit den EDV-Beauftragten der Institute gewartet.

Die Verwaltung der Benutzeraccounts im eDirectory und die Rechtevergabe am Dateiserver erfolgt i.d.R. durch die Institute selbst. Für Verwaltungseinrichtungen übernimmt diese Arbeiten der ZID.

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Welche Datenspeicherungsmöglichkeiten werden geboten?

Beachten sie die technischen Hinweise zur Datenspeicherung und die Bedingungen im Rahmen eines Service Agreements.

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Wie erfolgt die Client-Installation unter Windows?

Um auf das Dateisystem unter Netware zugreifen zu können, ist eine Client-Installation unter Windows notwendig. Diese kann auf verschiedenen Wegen erfolgen:

 

1. Manuelle Installation für WindowsXP

  • Mit einem Benutzer mit Administrator-Rechten am Windows anmelden und aus dem Verzeichnis des Clients das Installationsprogramm SETUPNW.EXE starten.
  • Benutzerdefinierte Installation wählen
  • Verteiltes Druck-Services nicht installieren
  • NMAS und NICI installiern
  • NetIdentity-Agent nicht installieren
  • Nur IP mit IPX entfernen wählen
  • eDirectory wählen und das Programm fertig stellen.

Nach erfolgter Installation ist ein Neustart erforderlich. Es erscheint nun nicht mehr das Windows-Anmelde-Fenster sondern das von Novell. Dort wird Nur Arbeitsstation ausgewählt und sich wieder mit Administrator-Rechten am Windows angemeldet.

In der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das rote N klicken und Eigenschaften auswählen. Am Kärtchen Servicestandort sind Bereichsliste und Verzeichnisagenten einzutragen.

Nach nochmaligem Neustart kann nun eine Anmeldung an Novell erfolgen. Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Nur Arbeitstation darf nicht ausgewählt sein
  • unter Erweitert sind Baum und Kontext einzutragen
  • Benutzername und Kennwort eingeben und OK drücken

2. Installation über Skript für WindowsXP
Dieses Skript installiert den Novell-Client32 und je nach Institutsvorlage den iPrint- und den ZENworks-Client. Weiterhin erfolgt die Konfiguration des Client entsprechend den Institutsanforderungen. Nach der Installation wird automatische ein Neustart durchgeführt!

2.1. Installation über Netzwerk
Sollte schon ein Novell-Client vorhanden sein und dieser nur erneuert werden, wird direkt vom Server SW die Installation gestartet.

Dazu ist einfach die gewünschte CMD-Datei aus dem Verzeichnis Copyware\NOVELL\Client-Vorlagen zu starten, wobei das entsprechende Institutsskript zu wählen ist (z.B. ZID_DE.CMD).

Sollte noch keine Konfiguration für ihr Institut vorzufinden sein, nehmen sie bitte Kontakt mit dem Systemadministrator auf.

Eine Einstellungsgruppe besteht aus der Infodatei xxx.4915 und den beiden dazugehörigen Befehlsdateien xxx_US.CMD bzw. xxx_DE.CMD; ausserdem gibt es noch für manche Gruppen Dateien mit dem Zusatz -wsm für die Installation mit ZENworks.

2.2. Lokale Installation
Kopieren sie das Client32-Verzeichnis "nt.491(mitsp5)" per FTP auf die lokale Disk (z.B. C:\TEMP).

Kopieren sie anschliessend ihre Installationsdateien und das Verzeichnis DIV in das lokale Client32-Verzeichnis auf ihrer Festplatte. Umfassen sie dazu das Verzeichnis DIV und ihre Gruppendateien xxx.4915 bzw. xxx.CMD, wobei sie ihre voreingestellten Institutseinstellungen auswählen. Sollten noch keine Konfiguration für ihr Institut vorzufinden sein, nehmen sie bitte Kontakt mit dem Systemadministrator auf.

Eine Einstellungsgruppe besteht aus der Infodatei xxx.4915 und den beiden Befehlsdateien xxx_US.CMD bzw. xxx_DE.CMD; ausserdem gibt es noch für manche Gruppen Dateien mit dem Zusatz -wsm für die Installation mit ZENworks (z.B. ZID.4915, ZID_us.cmd, ZID_de.cmd, ZID-wsm_us.cmd, ZID-wsm_de.cmd).

Danach ist das soeben kopierte Skript xxx.CMD aus dem lokalen Client32-Verzeichnis auszuführen.

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Wie erfolgt der Zugriff auf Novell-Server unter MacOSX?

Für MacOSX-Anwender ist das AFP-Protokoll auf einigen Netware-Servern (BS1, BS2, ZID) eingerichtet. Die Nutzung eines kostenpflichtigen Clients unter MacOSX ist mit dem Administrator abzusprechen und ist für einen normalen AFP-Zugriff nicht notwendig.

Studierende können auf den Netware-Server STUD nicht per afp zugreifen. Für diese Benutzergruppe ist derzeit nur sftp über den PLUTO möglich.

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Wie erfolgt die iPrint Druckerinstallation & -konfiguration?

Um auf Drucker des Novell-Servers zugreifen zu können, wird ein iPrint-Client benötigt. Dieser Client kann für die Betriebssysteme

  • Windows 95 / NT / 2000 / XP / Vista
  • Linux 32-bit / 64-bit
  • MacOSX

über die Drucker-Webseite ihres Novell-Servers heruntergeladen werden. Die Webseite ist erreichbar unter http://{servername}.TUGraz.at/ipp (z.B. http://zid.tugraz.at/ipp).

Auf dieser Seite findet sich im rechten oberen Eck der Link zum Herunterladen des iPrint-Clients entsprechend ihrem lokalen Betriebssystem.

Ausserdem sind auf dieser Seite alle Drucker aufgelistet, die an diesem Server angeschlossen sind. Über den Druckerlink kann - sofern die lokalen Rechte und ein Berechtigung für diesen Drucker vorhanden sind - der Drucker mit hinterlegtem Treiber und Voreinstellungen installiert werden. Für welche Betriebssysteme Treiber hinterlegt sind, erfahren sie am i-Link rechts neben dem Drucker.

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Wie können Studierende die Novell-Infrastruktur nutzen?

Beachten sie die Informationen zu Account und Laufwerke unter Novell sowie die Hinweise zur PLUTO, dem Linux-Server für Studierende. Die Infrastruktur von Drucker für Studierende ist hier beschrieben.

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Kann man von extern auf die Netzwerklaufwerke zugreifen?

Die Rechte dazu werden über den Account im eDirectory vergeben. Bei der Anmeldung mit dem Novell-Client ist evtl. als Baum nicht TU-Graz sondern die IP 129.27.3.150 zu verwenden. Eine vpn-Verbindung muss dazu nicht aufgebaut sein.

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Wer verwaltet die Benutzer-Accounts des Institutes?

Die Verantwortlichkeit liegt in den Händen des Institutsvorstandes. Dieser erläßt Richtlinien für seinen Aufsichtsbereich nach vorheriger Beratung durch den ZID. Dazu wird z.B. auch eine Vorlage zur Erstellung neuer Benutzer im eDirectory angelegt, welche bereits Gruppenzugehörigkeiten, Datei-Rechte bzw. Zeiten für den Kennwortwechsel festlegt; bei Kennwortwechsel ist auf eine Synchronisation mit dem lokalen Windows-Kennwort zu achten. Die praktische Verwaltung unterliegt in der Regel dem EDV-Beauftragten des Institutes. Ein Support vor-Ort durch Mitarbeiter des ZID regelt ein Service Agreement.

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Welcher Virenschutz besteht auf den Dateiservern?

Jeder Server wird im Rahmen der Möglichkeiten durch eine Software geschütz. Weitere Details finden sich hier.

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Wie oft muss ich mein persönliches Kennwort ändern?

Die Kennwörter von TUGRAZonline und Novell sind für Mitarbeiter nicht synchronisiert, für Studierende jedoch schon.

Das Kennwort für TUGRAZonline ist abhängig von der Komplexität und zeitlich daher variabel ablaufend. Es sind mindestens 6 Zeichen zu verwenden; derzeit werden hier nur kleine Buchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen akzeptiert.

Das Kennwort für die Novell-Anmeldung ist derzeit unabhängig von einer Komplexität und immer nach 180 Tagen zu ändern; es sind derzeit mindestens sechs Zeichen zu verwenden (Sonderzeichen sowie Groß-/Kleinschreibung sind zulässig).

Das Kennwort für die Anmeldung am Mac-/Windows-Betriebssystem unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung, auch Zahlen und Sonderzeichen werden akzeptiert.

Die zusätzlichen Angaben zur Informationssicherheit sind zu beachten.

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