Um die Kosten bei Telefongesprächen vom Festnetz zu Mobiltelefonen gering zu halten, wurden mehrere GSM-Gateways installiert.
Nachteil bei Telefonaten über eines dieser Gateways: die eigene Rufnummer kann -aus technischen Gründen- beim Angerufenen nicht angezeigt werden („Unbekannter Teilnehmer“).
Wollen Sie dennoch unbedingt, dass am Mobiltelefon des Angerufenen Ihre Rufnummer angezeigt wird, so müssen Sie anstelle der „0“ für die Amtsholung die Kennzahl „990“ vorwählen!
Das Gespräch wird dann in jedem Fall über eine Citycom-Leitung geführt, auf der auch die Rufnummer mitgeschickt wird.
Nachteile dieser Variante:
sehr teuer
die Kennzahl „990“ kann nur für Dienstgespräche, nicht für Privat- oder Projektgespräche, verwendet werden.
Sie haben das gleiche Problem wie eine Frage weiter oben beschrieben:
Leiten Sie Ihre Nebenstelle mit "990" anstelle von "0" auf Ihr Mobiltelefon um!
Z.B.: "20 990 0664 1234567"
Dieses Problem besteht nur bei älteren digitalen Telefonapparaten des Typs 4012 oder 4034 und ist bei Alcatel bekannt; es wird auch bereits an der Programmierung eines Patches gearbeitet.
Sie selbst haben nur die Möglichkeit, ein neueres Telefon (z.B. Alcatel Premium oder Advanced Reflexes) zu verwenden, bis der Patch zur Verfügung steht (Jänner 2010).
Sie haben (versehentlich) die „Intercom“-Funktion Ihres Telefons aktiviert.
Drücken Sie die „Mic/Intercom“-Taste Ihres Telefons noch einmal, um die Funktion zu deaktivieren.
Bei Apparaten des Typs 4012 befindet sich diese Taste in der linken Funktionstastenreihe ganz unten; bei neueren Apparaten ist dies die Taste mit dem durchgestrichenen Mikrofon. Wichtig: der Hörer muss beim Drücken der Taste unbedingt aufgelegt sein!
Jemand hat auf Ihre Nebenstelle einen Rückruf gebucht.
Sie können diesen Rückruf durchführen, indem Sie „111“ wählen und danach die „LS/Best.“-Taste bzw. bei neuen Apparaten die „OK“-Taste drücken!
Zur Einstellung des Ruftons und/oder der Ruftonlautstärke müssen Sie wissen, welches Telefonmodell Sie verwenden. Diese Angabe sollte auf der Unterseite Ihres Telefons auf einem Etikett erkennbar sein.
Einstellen des Ruftons:
Typ 4012/4034: Drücken Sie mehrmals die Taste "LS/Best." (rechte Funktionstastenreihe, dritte Taste von unten)!
Typ 4020/4035: Drücken Sie mehrmals die Taste "OK"!
Typ 4028/4029/4038/4039: Wählen Sie das Menü "Menü" aus, danach "Einstellungen", "Telefon" und "Rufton", wählen Sie über die angebotenen Menüs den gewünschten Rufton aus und bestätigen Sie die Eingabe mit "OK"!
Einstellen der Ruftonlautstärke:
Typ 4012/4034: Drücken Sie die Taste "LS/Best." (rechte Funktionstastenreihe, dritte Taste von unten) und wählen Sie danach mittels der Tasten "LS+" und "LS-" die gewünschte Ruftonlautstärke!
Typ 4020/4035: Drücken Sie die Taste "OK" und wählen Sie danach mittels der Plus- und Minus-Tasten die gewünschte Ruftonlautstärke!
Typ 4028/4029/4038/4039: Wählen Sie das Menü "Menü" aus, danach "Einstellungen", "Telefon", "Rufton" und "Lautstärke", wählen Sie mit den Plus- und Minus-Tasten die gewünschte Ruftonlautstärke und bestätigen Sie die Eingabe mit "OK"!
Bei analogen Telefonapparaten kann der Rufton bzw. die Ruftonlautstärke nur in Abhängigkeit vom jeweiligen Telefonmodell direkt am Gerät mittels Drehrad oder Schalter geändert werden.
Wenn Ihr Telefon überhaupt nicht funktioniert, führen Sie zur Fehlereingrenzung zuerst folgende Schritte aus:
Sie borgen sich das Telefonkabel (das Kabel, das das Telefon mit der Dose verbindet) eines Kollegen aus und schließen Ihr Telefon damit an der Telefondose an. Hatten Sie damit Erfolg, können Sie beim ZID ein Ersatzkabel anfordern und das alte Kabel entsorgen.
Hatten Sie mit dem ersten Punkt keinen Erfolg, so tauschen Sie testweise den ganzen Telefonapparat mit dem Apparat eines Kollegen (inkl. Telefonkabel). Funktioniert dies, so können Sie beim ZID ein Ersatztelefon anfordern.
Ersuchen Sie Ihren EDV-Beauftragten, die Patch-Verbindung Ihres Telefons im Netzwerkverteiler zu kontrollieren (sofern Ihr Bereich eine Strukturierte Verkabelung (Cat6) besitzt).
Sollte es sich herausstellen, dass das Problem für Sie nicht lösbar ist, kontaktieren Sie den Telefon-Systemadministrator, der den Fehler beheben wird.
Es gibt 5 Wahlberechtigungsstufen bei TU-Nebenstellen; Details dazu finden Sie hier!
Für eine Änderung der Wahlberechtigung wenden Sie sich bitte an Ihren Telefonbeauftragten! Dieser kann über die Telefonverwaltung von TUGonline die gewünschte Berechtigungsänderung beantragen.
Weiters gibt es die Leistungsmerkmale "Substitution" (Berechtigung heranholen) und "Externe Rufumleitung"; die Änderung dieser Leistungsmermale kann ebenfalls von Ihrem Telefonbeauftragten über TUGonline beantragt werden.
Für Ihre Nebenstelle muss dazu das Leistungsmerkmal "Externe Rufumleitung (UEX)" freigeschaltet sein.
Bitte wenden Sie sich an den Telefonverwaltungsbeauftragten Ihres Institutes, der die Freischaltung über TUGrazonline beantragen kann!
Ihre Nebenstelle muss natürlich auch für externe Telefongespräche freigeschaltet sein (z.B. "Österreichweit inkl. Mobilnetze", wenn Sie Ihre Nebenstelle auf ein Mobiltelefon umleiten wollen).
Sind diese Bedingungen erfüllt, können Sie durch Eingabe der Kennzahl "20" (Rufumleitung sofort), einer führenden "0" (Amtsleitung) und der externen Rufnummer Ihre Nebenstelle auf diese externe Nummer umleiten.
Beispiel: Umleitung einer TU-Nebenstelle auf die GSM-Nummer 0664/1234567 > "20 0 06641234567"
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch diese FAQ!
Die Standardlängen von Telefonkabeln betragen 3 und 6 Meter.
Üblicherweise werden auch keine längeren Kabel angefertigt bzw. ausgegeben.
In Ausnahmefällen (z.B. wenn ein gesicherter Kabelweg (Kabeltasse) vorhanden ist) können Sie auch ein längeres Kabel bekommen.
Wenn kein gesicherter Kabelweg vorhanden ist, erfolgt eine Verlegung bzw. die zusätzliche Installation einer Telefon- oder Cat6-Dose.
In jedem Fall müssen Sie den Telefon-Systemadministrator kontaktieren.
Kontaktieren Sie Ihren Telefonbeauftragten, der die Displaybezeichnung, die Personenzuordnung (für Ihre TUGonline-Visitenkarte wichtig!) sowie die Raumzuordnung ändern kann.
Im Normalfall ist an jeder Organisationseinheit ein eigener Telefonbeauftragter für die Bearbeitung solcher Angelegenheiten zuständig.
In wenigen Ausnahmefällen (z.B. Observatorium Lustbühel) erledigt dies der ZID.
Die Displaybezeichnungen werden zu jeder vollen Stunde in die Telefonanlage exportiert, wobei der Übernahmezeitpunkt von TUGrazonline immer 5 Minuten vor jeder vollen Stunde ist.
Wurde also eine Displaybezeichnung z.B. um 08:56 Uhr geändert, so wird diese Änderung erst um 10:00 Uhr in der Telefonanlage übernommen. Wurde die Änderung um 08:54 Uhr durchgeführt, erscheint die neue Bezeichnung bereits um 09:00 Uhr am Display.
Die Übernahme der Aktualisierungen in die Telefonanlage kann bis zu 2 Stunden dauern! Sollte nach 2 Stunden noch immer keine Aktualisierung erfolgt sein, so liegt möglicherweise ein Fehler im Directorymanagement der Telefonanlage vor. In diesem Fall kontaktieren Sie bitte den Telefon-Systemadministrator!
Dann ist Ihr Apparat nicht in eine Gruppe aufgenommen. Teilen Sie dem Telefon-Systemadministrator Ihre eigene Rufnummer und die Nummer eines Apparates, der sich bereits in der Gruppe befindet, mit.
„28“ kann natürlich nur eingegeben werden, wenn es bei einem Telefon, das sich in einer Gruppe befindet, gerade läutet.
Dann ist die Taste höchstwahrscheinlich nicht auf Ihrem Apparat programmiert worden.
Kontaktieren Sie den Telefon-Systemadministrator, der die Programmierung vornehmen kann.
Bei Telefonen mit unklaren Inhaberverhältnissen (wer ist für diese Nebenstelle verantwortlich?) ist die Zustimmung des Telefonbeauftragten Ihrer Organisationseinheit erforderlich.
Hinweis: bei analogen Telefon können Privatgespräche mittels „255" geführt werden.
Es hat jemand 5 Mal ein falsches Passwort bei Ihrem Apparat eingegeben. Aus Sicherheitsgründen wird der Apparat danach für weitere Versuche gesperrt.
Kontaktieren Sie den Telefon-Systemadministrator, der den Passwortzähler (und evtl. auch das Passwort selbst) zurücksetzen kann!
Das Standard-Passwort einer neuen Voicemailbox lautet immer gleich, wie die Nummer der Nebenstelle selbst (z.B.: Nebenstelle 6395 > VM-Pw 6395).
Funktioniert das nicht oder haben Sie Ihr Passwort vergessen, kontaktieren Sie den Telefon-Systemadministrator!
Wenn die Voicemailbox Ihnen mitteilt "Bitte bleiben Sie am Apparat, Sie werden verbunden!", haben Sie höchstwahrscheinlich ein VMB-Passwort gewählt, das mit „0“ beginnt.
In diesem Fall können Sie selbst nichts mehr tun (nicht einmal mehr Ihre Voicemails abhören).
Bitte wenden Sie sich an den Telefon-Systemadministrator, der für Ihre VMB ein neues Passwort setzen kann (üblicherweise 2222).
Dieses Passwort müssen Sie natürlich sofort wieder ändern (diesmal in ein Passwort, das nicht mit „0“ beginnt).
Während des Abhörens der Nachricht drücken Sie zwei Mal schnell hintereinander die Ziffer "3". Sie gelangen ans Ende der Nachricht und können diese dann mit "7" löschen.